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Sonntag, 10. Februar 2013
7 Schwachstellen bei Mega gefunden nach Ankündigung von Belohnung
Nach Ankündigung von bis zu 10 000 Euro Belohnung für das finden einer Sicherheitslücke beim neuen, verschlüsselten Filehostingservice Mega, gibt es nun erste Resultate dieses Aufrufs, der ja Bekanntlich als Antwort auf die weit verbreitete Kritik an der Sicherheit des Services veröffentlicht wurde. Wie Mega in ihre Blog berichteten wurden bisher 7 Schwachstellen in ihrem Webservice entdeckt und sogleich geschlossen.
Auf ihrer eigens erschaffenen Skala von 1 bis 6, wobei 1 eine unbedeutende Lücke und 6 eine systemkritische Lücke ist, wurden nur Sicherheitsprobleme im Bereich 1 bis 4 entdeckt.
Wobei nur eine im Bereich 4 war, drei im Bereich 3, eine im Bereich 2 und zwei im Bereich 1.
Laut Mega also nicht wirklich gravierende Sicherheitsprobleme.
Hier noch die exakten Angaben von Mega:
Schweregrad der Klasse VI: Fundamentale und allgemein nutzbare kryptographische Konstruktionsfehler
Schweregrad der Klasse V: Remote Code-Ausführung auf MEGA Servern (API / DB / root Cluster) oder größere Zutrittskontrollen Verstöße
Schweregrad der Klasse IV: Kryptographie Konstruktionsfehler, die erst nach Kompromittierung der Server-Infrastruktur (live oder post-mortem) ausgenutzt werden können
Schweregrad III: Remotecodeausführungen Allgemein auf Client-Browser (Cross-Site Scripting)
Schweregrad II: Cross-Site-Scripting, die erst nach Beeinträchtigung der API-Server-Cluster oder erfolgreich Montage eines Man-in-the-Middle-Angriff (z. B. durch die Ausgabe eines gefälschten SSL-Zertifikat + DNS / BGP Manipulation) ausgenutzt werden können
Schweregrad der Klasse I: Alle harmloseren oder rein theoretische Szenarien
Leider wurden keine Angaben darüber gemacht wer diese Lücken gemeldet hat, und ob, und wie viel derjenige dafür bekommen hat. Ein bisschen Schade, das Mega so sparsam mit Informationen umgeht.
Auch betonen sie, dass sie glauben, dass es verfrüht wäre, um irgendwelche Schlüsse zu ziehen zu dieser Zeit - knapp drei Wochen nach ihrem Start und einer Woche seit dem Start des Belohnungsprogramms. Und das es klar sei, dass die identifizierten Schwachstellen alle gefunden wurden, nachdem nur ein paar Zeilen Code gelesen wurden, und keiner von ihnen eine Analyse auf einer höheren Ebene der Abstraktion benötigte.
Auch sei ganz klar, dass die Brute-Force-Herausforderungen (das File das man entschlüsseln soll) noch nicht geknackt sei, und das es laut ihnen auch in ein paar Milliarden Jahren noch nicht der Fall sein werde. Und sie würden sich freuen, wenn ein paar Einreichungen zu weit gefährlicheren Schwachstellen eintreffen würden.
Also los gebt euch Mühe!
Bis jetzt scheint der Beweis zu fehlen das Mega unsicher ist.
Dienstag, 24. April 2012
Google ködert Hacker mit $20 000 für erfolgreichen Hack
Wie Google in ihrem offiziellen Blog berichteten, haben sie den Bonus für einen Hack in ihr System auf $20 000 erhöht. Dabei muss man sich Zugang zum System von Google verschaffen und Code ausführen können, eine SQL-Injection reicht zum Beispiel nicht, die gibt nur $10 000.
Seit Google das Programm im Nov. 2010 gestartet hat, haben sie schon etwa $460,000 an etwa 200 Hacker ausbezahlt. Die höchsten Summen flossen nach einen Aufruf Chrome zu hacken in diesem März, 2 Hacker schaften das Kunststück und wurden mit je $60 000 Belohnt.
Wer mehr über die Bedingungen und Anforderungen wissen will kann hier nachlesen:
http://www.google.com/about/company/rewardprogram.html
Dort steht genau wie viel man für welchen Hack verdienen kann. Wenn ihr also schon eine Lücke gefunden habt dann zögert nicht und meldet euch bei google:
security@google.com
Obwohl ich denke das man mehr herausholen könnte wenn man die Lücke auch Aktiv ausnützen würde. Stellt euch einfach mal vor jemand könnte dein Gmail Account Hacken, oder noch schlimmer dein Adsense oder Google Wallet. Damit läge wohl mehr drin als $20 000. Aber was es natürlich nicht gibt, ist diese coole Hall of Fame wo dein Name verewigt wird wenn du eine Lücke gefunden hast.
http://www.google.com/about/company/halloffame.html
Viel Spass beim Hacken
Google Online Security Blog: Spurring more vulnerability research through increased rewards
Seit Google das Programm im Nov. 2010 gestartet hat, haben sie schon etwa $460,000 an etwa 200 Hacker ausbezahlt. Die höchsten Summen flossen nach einen Aufruf Chrome zu hacken in diesem März, 2 Hacker schaften das Kunststück und wurden mit je $60 000 Belohnt.
Wer mehr über die Bedingungen und Anforderungen wissen will kann hier nachlesen:
http://www.google.com/about/company/rewardprogram.html
Dort steht genau wie viel man für welchen Hack verdienen kann. Wenn ihr also schon eine Lücke gefunden habt dann zögert nicht und meldet euch bei google:
security@google.com
Obwohl ich denke das man mehr herausholen könnte wenn man die Lücke auch Aktiv ausnützen würde. Stellt euch einfach mal vor jemand könnte dein Gmail Account Hacken, oder noch schlimmer dein Adsense oder Google Wallet. Damit läge wohl mehr drin als $20 000. Aber was es natürlich nicht gibt, ist diese coole Hall of Fame wo dein Name verewigt wird wenn du eine Lücke gefunden hast.
http://www.google.com/about/company/halloffame.html
Viel Spass beim Hacken
Google Online Security Blog: Spurring more vulnerability research through increased rewards
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